Herzlich. Kreativ. Verbindend.

Wie wird man eigentlich Gastgeberberaterin? Wo liegen die beruflichen Wurzeln und welche Stationen hat Christine Friedreich in den vergangen Jahren besucht?

Ein kleiner persönlicher Einblick, wie ich dorthin gekommen bin, wo ich jetzt bin und das mache, was mir Freude bereitet. Stets mit Neugierde und einer großen Portion Begeisterung.

Krems – Geschichten, die das Leben schreibt. Durch einen (rückblickend) wunderbaren Zufall bekam ich die Chance, nach nur einem Jahr Selbständigkeit, an der Fachhochschule IMC Krems und der Wirtschaftsuniversität Wien zu unterrichten. „Ich?“, schoss es mir durch den Kopf. Aber man wächst schließlich an Herausforderungen und ich nahm die Angebote an. Seit 2013 unterrichte ich mit viel Freude Event Management mit meinem persönlichen Schwerpunkt Hospitality an den beiden Hochschulen, sowie im Ausland in Baku und Sanya.

Krems – Geschichten, die das Leben schreibt. Durch einen (rückblickend) wunderbaren Zufall bekam ich die Chance, nach nur einem Jahr Selbständigkeit, an der Fachhochschule IMC Krems und der Wirtschaftsuniversität Wien zu unterrichten. „Ich?“, schoss es mir durch den Kopf. Aber man wächst schließlich an Herausforderungen und ich nahm die Angebote an. Seit 2013 unterrichte ich mit viel Freude Event Management mit meinem persönlichen Schwerpunkt Hospitality an den beiden Hochschulen, sowie im Ausland in Baku und Sanya.

2012 sprang ich und gründete mein eigenes Unternehmen, das seither erfolgreich am Markt besteht. Und ich bereue es keinen Tag, in die Selbständigkeit gesprungen zu sein. Denn ich liebe es, Menschen zusammenzubringen, seien es die Kunden meiner Kunden oder Unternehmen. Und weil ich tue, was ich liebe, ist es der schönste Job auf der Welt.

2012 sprang ich und gründete mein eigenes Unternehmen, das seither erfolgreich am Markt besteht. Und ich bereue es keinen Tag, in die Selbständigkeit gesprungen zu sein. Denn ich liebe es, Menschen zusammenzubringen, seien es die Kunden meiner Kunden oder Unternehmen. Und weil ich tue, was ich liebe, ist es der schönste Job auf der Welt.

Ich war an einer Weggabelung hin zu meiner Unternehmensgründung angelangt. Zurück zum direkten Kundenkontakt, den Menschen in den Mittelpunkt rücken – das wollte ich fortan jeden Tag. Denn ich bin fest davon überzeugt, dass der Gast, der Mensch, der Partner im Zentrum und Fokus aller Aktivitäten eines Unternehmens, einer Organisation stehen muss. Oder wie man auf gut Österreichisch sagen würde: Es muss menscheln.

Ich war an einer Weggabelung hin zu meiner Unternehmensgründung angelangt. Zurück zum direkten Kundenkontakt, den Menschen in den Mittelpunkt rücken – das wollte ich fortan jeden Tag. Denn ich bin fest davon überzeugt, dass der Gast, der Mensch, der Partner im Zentrum und Fokus aller Aktivitäten eines Unternehmens, einer Organisation stehen muss. Oder wie man auf gut Österreichisch sagen würde: Es muss menscheln.

2011 war einer der prägendsten Tage bei A1 Telekom. Als verantwortliche Projektleiterin für die Strategieentwicklung für eHealth Lösungen sollte ich für einen Tag als Kundenberaterin in einem A1-Shop stehen. Ich fühlte mich in dieser Tätigkeit so wohl, wie schon lange nicht mehr: ich konnte mit den Menschen – unseren Kunden – auf Augenhöhe kommunizieren, konnte ihnen das Gefühl geben, dass sich jemand wirklich und ehrlich für ihre Anliegen interessiert. Gleichzeitig hatte ich das direkte Feedback unserer Kunden, das ich bei der Strategieentwicklung und am Schreibtisch vermisste. An dem Tag im Shop war ich zurückversetzt in meine Zeit in der Gastronomie und im Eventmanagement. Es war die gleiche Zufriedenheit in den Gesichtern der Kunden. Und diese Zufriedenheit löste bei mir etwas aus: ein Glücksgefühl. Zufriedenheit. Auf beiden Seiten.

2011 war einer der prägendsten Tage bei A1 Telekom. Als verantwortliche Projektleiterin für die Strategieentwicklung für eHealth Lösungen sollte ich für einen Tag als Kundenberaterin in einem A1-Shop stehen. Ich fühlte mich in dieser Tätigkeit so wohl, wie schon lange nicht mehr: ich konnte mit den Menschen – unseren Kunden – auf Augenhöhe kommunizieren, konnte ihnen das Gefühl geben, dass sich jemand wirklich und ehrlich für ihre Anliegen interessiert. Gleichzeitig hatte ich das direkte Feedback unserer Kunden, das ich bei der Strategieentwicklung und am Schreibtisch vermisste. An dem Tag im Shop war ich zurückversetzt in meine Zeit in der Gastronomie und im Eventmanagement. Es war die gleiche Zufriedenheit in den Gesichtern der Kunden. Und diese Zufriedenheit löste bei mir etwas aus: ein Glücksgefühl. Zufriedenheit. Auf beiden Seiten.

Im Hospitality-Bereich der UEFA EURO 2008 startete ich meine Berufslaufbahn. Als Social Program Coordinator war ich für das Closing Dinner in Wien, das Rahmenprogramm für VIP-Gäste der UEFA-Family verantwortlich und war Gastgeber  für die Delegation aus Südafrika. Darauf folgte ein Projekt mit Milka (aktuell Mondelez) bei der Ski-WM in Val d’Isère und anschließend der Einstieg in das Traineeprogramm bei A1 Telekom.

Im Hospitality-Bereich der UEFA EURO 2008 startete ich meine Berufslaufbahn. Als Social Program Coordinator war ich für das Closing Dinner in Wien, das Rahmenprogramm für VIP-Gäste der UEFA-Family verantwortlich und war Gastgeber  für die Delegation aus Südafrika. Darauf folgte ein Projekt mit Milka (aktuell Mondelez) bei der Ski-WM in Val d’Isère und anschließend der Einstieg in das Traineeprogramm bei A1 Telekom.

Das Handwerkszeug für meinen späteren Beruf eignete ich mir im Studium für Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagement an der FH Kufstein an. Doch wenn ich heute zurückblicke, dann waren es wohl die zahlreichen Praktika im Hospitality- und Serivcebereich, von denen ich besonders profitierte. Als Praktikerin war ich immer in meinem Element, wenn ich so richtig anpacken konnte.

Das Handwerkszeug für meinen späteren Beruf eignete ich mir im Studium für Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagement an der FH Kufstein an. Doch wenn ich heute zurückblicke, dann waren es wohl die zahlreichen Praktika im Hospitality- und Serivcebereich, von denen ich besonders profitierte. Als Praktikerin war ich immer in meinem Element, wenn ich so richtig anpacken konnte.

Als Tochter eines Unternehmers wurde mir das unternehmerische Denken und Handeln gewissermaßen in die Wiege gelegt. Aber auch Genuss und Gastfreundschaft wurden bei uns zuhause immer groß geschrieben. Kein Wunder, dass es mich nach der Pflichtschule an die Tourismusschule HLF Krems zog, wo sich meine Leidenschaft für Gastgeben, Kulinarik und Reisen entfachte.

Als Tochter eines Unternehmers wurde mir das unternehmerische Denken und Handeln gewissermaßen in die Wiege gelegt. Aber auch Genuss und Gastfreundschaft wurden bei uns zuhause immer groß geschrieben. Kein Wunder, dass es mich nach der Pflichtschule an die Tourismusschule HLF Krems zog, wo sich meine Leidenschaft für Gastgeben, Kulinarik und Reisen entfachte.

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